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2000 - 2010

Engagement bei der 1100-Jahrfeier der Gemeinde Tegernheim

Trotz weiterhin ungebrochener Aktivität, die sich in insgesamt 10 Veranstaltungen im Jahr 2000 u.a. zu den Themen „finanzielle Vorsorge im Alter“, „Leistungen der Pflege­ver­si­che­rung“ und „Erbrecht“ zeigte, musste der Ortsverband einen Aderlass von insgesamt sechs Mitglieder hinnehmen, die der Partei den Rücken kehrten. Grund war die Beitragserhöhung durch den CSU-Landesverband, die z.T. zu einer 30%- Anhebung führte und z.T. langjährige Mitglieder dazu bewog, auszutreten.

Bei den Neuwahlen am 01. März 2001 wurde die bisherige Vorstandschaft bestätigt. Als stellvertretender Vorsitzender wurde anstelle von Peter Englbrecht Alfred Federl gewählt.

Bei der im großen Stil abgehaltenen 1100-Jahrfeier der Gemeinde Tegernheim brachte sich der Ortsverband mit einer aufwändigen Fotoausstellung ein, die an mehreren Wochenenden den Besuchern in den Räumen der Alten Schule offenstand und durch alte Fotos und Gegenstände die Erinnerung an das letzte Jahrhundert lebendig werden ließ.

Am Festwochenende präsentierte sich die CSU mit einem „schwarzen Saftladen“, bei dem Säfte und Mineralwasser ausgeschenkt wurden.

Wegen des sehr heißen Wetters wurde der Stand stark frequentiert und es konnte eine beträchtliche Summe der Gemeindekasse zugeführt werden.


Höhen und Tiefen im Jahr 2002

Zwei relativ neue Mitglieder bewarben sich bei der Kommunalwahl 2002 um das Amt des Bürgermeisters. Sowohl Christine Platzer wie auch Günther Schöberl waren erst kurze Zeit beim CSU-Ortsverband und stellten sich bei der Ortshauptversammlung im November 2001 einer Stichwahl, bei der Christine Platzer knapp obsiegte.

Der anschließende Wahlkampf, der v.a. durch Hausbesuche, Infostände und Informationsveranstaltungen absolviert wurde, zeigte, dass es für einen unbekannten Kandidaten sehr schwer ist, gewählt zu werden. Mit für alle letztlich enttäuschenden 16% musste Christine Platzer dem amtierenden Bürgermeister Karl Hofer den Vortritt lassen, der bereits im 1. Wahlgang mit absoluter Mehrheit gewählt wurde.

Allerdings gelang ihr mit dem zweitbesten Stimmergebnis der Einzug in den Gemeinderat. Neu gewählt wurde außerdem Werner Beutl. Dem neuen Gemeinderat gehörten aus den Reihen der CSU Odilo Eder und Marianne Rieger nicht mehr an, die beide auf eine erneute Kandidatur verzichtet hatten, sowie Reinhard Mölzl.

Seit Anfang des Jahres 2002 können sich Interessierte über die Internetadresse www.csu-tegernheim.de auch über die neuesten Veranstaltungshinweise und die Zusammensetzung des Vorstandes informieren.

Bei der Bundestagswahl 2002 erreichte die CSU ein Ergebnis von 60,5 %, das das bislang Beste in der Geschichte der Bundestagswahlen in Tegernheim bedeutete. Ein Grund dafür lag sicherlich auch in der Kanzlerkandidatur von CSU-Parteivorsitzendem Edmund Stoiber.

Ein schwerer Verlust traf den Ortsverband mit dem Tod von Landrat a.D. Leonhard Deininger, der sich als Mitglied des Ortsverbandes zahlreiche Verdienste für die CSU und den Ort Tegernheim erworben hatte und eine unersetzliche Lücke hinterließ.


40 Jahre CSU-Ortsverband Tegernheim

Mit der Ausrichtung des Neujahrsempfangs des CSU-Kreisverbandes Regensburg-Land läutete der Ortsverband die Festlichkeiten zu seinem 40jährigen Bestehen ein.

Über 400 Gäste in der Turnhalle der Volkschule, darunter viele Abgeordnete und Mandatsträger konnte Ortsvorsitzender Jürgen Beier unter den Klängen der Blaskapelle Tegernheim willkommen heißen. In einen Rückblick auf das Jahr 2002 und einen Ausblick auf 2003 beschrieben Staatssekretär Hans Spitzner und Landrat Herbert Mirbeth die aktuelle politische Situation.

102 Mitglieder und ein abwechslungsreiches Programm konnte Vorsitzender Jürgen Beier bei der Jahreshauptversammlung am 19. Februar 2003 präsentieren. Bei den Neuwahlen rückten Christine Platzer und Günther Schöberl als stellvertretende Vorsitzende und Max Lindner als Beisitzer neu in den Vorstand ein, der ansonsten bestätigt wurde. Alfred Federl übernahm die Verantwortung für die Kasse.

Als großer Erfolg erwies sich auch das 5. Starkbierfest, das sicherlich auch wegen der Einlagen von Josef „Bäff“ Piendl zu einem vollen Saal führte.



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